Wie funktioniert ein Laminiergerät?

Ein Laminiergerät dient dazu, Dokumente länger haltbar zu machen. Möglich wird dies durch eine Art Beschichtung, die wasser- und schmutzabweisend ist. Beim Laminieren bedeckt man das Dokument auf der Vorder- und Rückseite mit einer speziellen Folie. Das Dokument besteht in der Regel aus Papier, kann aber auch aus dünner Pappe sein, wenn zum Beispiel Visitenkarten laminiert werden sollen. Auch bei Ausweisen nutzte man schon vor Jahren das Verfahren des Laminierens, um das Ausweisdokument nahezu unzerstörbar zu machen und damit die Inhalte nicht verfälscht werden können. Denn auch die Dokumentenechtheit wird mit dem Laminieren gewährleistet. Die Folien müssen beim Laminieren ein wenig über das Dokument hinausreichen.

Das Dokument wird dann, wenn es auf der Ober- und Unterseite mit den speziellen Folien bedeckt ist, durch das Laminiergerät bewegt, in welchem die Folien über 60-80° C heiße Rollen geführt werden. Die Hitze sorgt dafür, dass sich die Folien miteinander luftdicht verschließen. Kühlt das Produkt dann aus, ist es fertig und vor äußeren Einflüssen sehr gut geschützt. Laminiergeräte werden in diversen Büros benötigt, häufig aber auch in Schulen, damit Arbeitsmaterialien mehrfach verwendet werden können. Die Anschaffung eines Laminiergerätes ist dabei äußerst günstig. Man erhält heute schon sehr gute Geräte zu einem Preis von ca. 30Euro und kann damit dann einiges anstellen.

Somit muss man für ein Laminiergerät in der heutigen Zeit nicht mehr so viel Geld bezahlen, wie noch vor einigen Jahren, sodass man auch heute schon mit einem schmalen Budget einiges in dieser Hinsicht erreichen kann und somit die eigenen Dokumente optimal schützen kann. Gerade alte Dokumente und Bilder sollten laminiert werden, damit die Haltbarkeit sehr stark erhöht werden kann und die Dokumente keinen Schaden nehmen können. Die Kosten für das Laminieren sind bekanntlich auch mittlerweile relativ günstig, weshalb es hier kaum ein Gegenargument mehr geben kann.